Die Winterausstattung für Ihre Mitarbeitenden sollte sich danach richten, wo und wie sie arbeiten. Fahrerinnen und Fahrer benötigen etwas anderes als Teams bei Veranstaltungen im Freien. Auch für Beschäftigte, die zwischen Büro und Lager wechseln, ist eine andere Zusammenstellung sinnvoll. Beginnen Sie mit dem tatsächlichen Verwendungszweck und entscheiden Sie erst danach über einheitliche Farben und das Logo.

Bestellen Sie nicht für jede Tätigkeit dasselbe Set
Teilen Sie Ihr Team in einige einfache Gruppen ein. Wer ist viel draußen, wer fährt und wer arbeitet überwiegend drinnen? Fragen Sie auch, was Ihre Mitarbeitenden bereits verwenden. Es muss nicht für alle ein umfangreiches Set sein. Oft reicht es, einen praktischen Gegenstand zu ergänzen, der noch fehlt.
| Arbeitssituation | Empfehlung für die Auswahl | Vorab zu klären |
|---|---|---|
| Täglicher Arbeitsweg mit dem AutoFrühe Abfahrt und Parken im Freien | Ein praktisches Autozubehör, bei Bedarf ergänzt um eine Mütze | Was bereits im Fahrzeug vorhanden ist und was sinnvoll ergänzt werden könnte. |
| Veranstaltungen im Freien und Wege zwischen EinsatzortenVeranstaltungsteams, Servicepersonal und Begleitung | Mütze und Schlauchschal passend zu Tragekomfort und Verwendungszweck | Größe, Passform, Aufenthaltsdauer im Freien und Abstimmung mit der übrigen Kleidung. |
| Büro und DienstreisenWechsel zwischen Innenräumen | Eine kleinere Ausstattung, die zu den tatsächlichen Gewohnheiten der Mitarbeitenden passt | Ob ein weiteres universelles Set ungenutzt bleiben würde. |
| Tätigkeiten mit besonderen RisikenBetrieb, Maschinen und vorgeschriebene PSA | Zuerst die Anforderungen am Arbeitsplatz prüfen, danach gegebenenfalls ein ergänzendes Firmenprodukt auswählen | Ob der ausgewählte Gegenstand zusammen mit der übrigen Ausrüstung verwendet werden darf. |
Firmenmerchandise ist nicht automatisch eine Schutzausrüstung
Eine Mütze, ein Schal oder ein Geschenk fürs Auto ist kein Ersatz für vorgeschriebene Schutzausrüstung. Laut Informationen der EU-OSHA richtet sich die Auswahl persönlicher Schutzausrüstung (PSA) nach der Gefährdungsbeurteilung und den konkreten Arbeitsbedingungen.
In diesem Artikel geht es vor allem um alltägliche Winteraccessoires und die Kennzeichnung mit Ihrem Firmenlogo. Wenn Sie Schutz vor einem bestimmten Risiko benötigen, geben Sie die erforderlichen Eigenschaften und Dokumente in Ihrer Anfrage an und stimmen Sie die Auswahl mit der für Arbeitsschutz zuständigen Person ab. Das Logo oder die winterliche Optik allein belegt keine Schutzfunktion.
Drei praktische Produkte, die Sie in Betracht ziehen können
Eine Mütze, die wirklich getragen wird
Prüfen Sie bei Wintermützen mit Firmenkennzeichnung zuerst Passform, Material und die verfügbare Fläche für das Motiv. Überlegen Sie, ob Ihr Team eine dezente Gestaltung bevorzugt. Lassen Sie die Veredelungsmethode für das jeweilige Modell bestätigen, statt sich nur auf die Bezeichnung der Kategorie zu verlassen.
Komfort und Passform sind wichtiger als die Logogröße.Ein Schlauchschal mit separater Druckfläche
Laut Produktseite kombiniert SCARF WINTER einen bedruckbaren oberen Bereich mit einem unteren Teil aus Fleece. Das Sublimationsmotiv wird auf den oberen Teil gedruckt. Die Mindestbestellmenge beträgt 25 Stück. Lassen Sie sich das Layout vorab zeigen, damit das Logo nicht auf einem Bereich landet, der beim Tragen meist umgeschlagen oder verdeckt ist.
Gestalten Sie das Motiv für die tatsächliche Trageweise, nicht für eine flache Vorschau.Ein Accessoire für Mitarbeitende, die fahren
Laut Produktseite verbindet der Eiskratzer RUKAVICE mit Handschuh einen Textilhandschuh mit einem Kratzteil. Die angegebene Mindestbestellmenge beträgt 50 Stück. Berücksichtigen Sie ihn bei der Ausstattung von Fahrenden, statt ihn automatisch jedem Büro-Set beizulegen.
Bewerten Sie den Nutzen nach der Tätigkeit, nicht nach der Größe des Sets.Ein einheitliches Teamgefühl, ohne dass alle dasselbe tragen
Wir empfehlen, einige Elemente aufeinander abzustimmen: Farbpalette, Logogröße und Platzierung. Die Produkte selbst können sich je nach Bedarf der einzelnen Gruppen unterscheiden. Fahrende erhalten vielleicht ein Autozubehör, das Veranstaltungsteam einen passenden Schlauchschal. Ein gemeinsamer visueller Stil bedeutet nicht, dass alle dasselbe Set bekommen müssen.
Lassen Sie die gewählte Passform oder Ausführung vor einer größeren Bestellung von repräsentativen Nutzerinnen und Nutzern beurteilen. Wenn Sie ein Muster benötigen, klären Sie Verfügbarkeit und Konditionen. Bei individuellen Namen sollten Sie die Liste und die Kennzeichnung jedes einzelnen Artikels freigeben lassen.

Planen Sie das Budget nach Gruppen, nicht nach dem Katalogpreis eines einzelnen Artikels
Erstellen Sie eine Bedarfsliste nach Tätigkeiten und notieren Sie die Personenzahl für jede Gruppe. Stellen Sie erst danach vergleichbare Varianten zusammen. Berücksichtigen Sie Kennzeichnung, gegebenenfalls Verpackung und die Lieferung an verschiedene Standorte. Prüfen Sie die Mindestbestellmenge für jedes Produkt separat.
- Zuteilung: Wer erhält welchen Artikel und warum?
- Menge: aktuelle Teamgröße, vereinbarte Reserve und mögliche Neueinstellungen.
- Gestaltung: Logo, Farben und gegebenenfalls unterschiedliche Namen.
- Übergabe: zentral, über Teamleitungen oder an mehrere Adressen.
- Pflege: verständliche Pflegehinweise zusammen mit dem Produkt.
Sie müssen die optimale Zusammenstellung nicht allein ermitteln. Nennen Sie in Ihrer Anfrage gern zwei Budgetobergrenzen und bitten Sie um vergleichbare Möglichkeiten. Das ist keine Zusage für einen festen Setpreis, sondern hilft dabei, ein passendes Angebot vorzubereiten.
Wann sollte die Winterausstattung bestellt werden?
Rechnen Sie vom gewünschten Übergabetermin zurück. Bei Standardaufträgen sollten Sie ungefähr 3-4 Wochen von der Bestellung bis zur Lieferung einplanen. Die Produktion selbst dauert gewöhnlich 10-14 Tage. Die übrige Zeit entfällt auf Grafik, Freigabe und Versand. Der konkrete Termin wird je nach Modell und Menge bestätigt.
Warten Sie nicht auf den ersten Frost. Wenn die Ausstattung zusätzlich auf mehrere Standorte verteilt werden muss, planen Sie dafür Ihre eigene organisatorische Reserve ein. Prüfen Sie bei Nachbestellungen, ob dieselbe Farbe und Ausführung verfügbar sind, statt von unbegrenzter Verfügbarkeit auszugehen.
Häufige Fragen
Müssen alle Mitarbeitenden dasselbe Winterset erhalten?
Nein. Wir empfehlen einen vergleichbaren Wert und einen gemeinsamen visuellen Stil. Die Zusammenstellung sollte jedoch zu den jeweiligen Tätigkeiten und zur tatsächlichen Nutzung passen.
Lässt sich jede Mütze mit derselben Methode veredeln?
Das muss für das jeweilige Modell, Material und die verfügbare Fläche geprüft werden. Senden Sie uns Ihr Logo und die ausgewählte Mütze. Wir beurteilen dann, welche Lösung für diese Ausführung geeignet ist.
Ist ein Winteraccessoire der Firma automatisch PSA?
Nein. Schutzeigenschaften und Eignung für den Arbeitsplatz müssen gesondert geprüft werden. Das Aussehen des Produkts oder die Bezeichnung „Winter“ ersetzt diese Prüfung nicht.
Können wir mit einer kleinen Menge beginnen?
Die Mindestmengen unterscheiden sich je nach Produkt. TAEDA bietet bei ausgewählten Artikeln eine Produktion ab einem Stück an. Für SCARF WINTER beträgt die angegebene Mindestbestellmenge jedoch 25 Stück und für den Eiskratzer RUKAVICE 50 Stück.
Wir stellen die Winterausstattung passend zu Ihrem Team zusammen
Senden Sie uns die Anzahl der Mitarbeitenden, ihre Tätigkeitsbereiche, Ihr Logo und Ihr Budget. Die ersten 30 Minuten Grafikarbeit sind kostenlos. Wir prüfen die Daten vor der Produktion. Dank eigenem Lager und eigener Produktion können wir die Vorbereitung direkt mit Ihnen abstimmen.