Logo für Werbeartikel — der komplette Leitfaden zur Vorbereitung des Logos für den Druck

Logo für Werbeartikel — Leitfaden zur Vorbereitung der Datei für den Druck
Ein gut vorbereitetes Logo ist die Grundlage für einen sauberen Druck — egal ob auf Kugelschreiber, T-Shirt oder Tasse.

„Reicht das Logo aus dem E-Mail-Signaturbild?" „Warum müssen wir das Logo in Kurven schicken?" „Welche Pantone-Farbe entspricht unserem Firmen-Blau?" Das sind die häufigsten Fragen, mit denen unsere Kunden kommen, sobald sie zum ersten Mal Logo auf Werbeartikel drucken lassen. Die Wahrheit ist einfach: Über die Druckqualität entscheidet sich, lange bevor die Maschine startet — nämlich beim Logo, das Sie uns schicken. Aus einer pixeligen PNG-Datei wird nie ein gestochen scharfer Siebdruck, und aus einem RGB-Bildschirmlogo trifft keine Drucktechnologie auf Anhieb Ihre Pantone-Markenfarbe.

Dieser Leitfaden führt Sie durch die Vorbereitung eines druckfähigen Logos für die häufigsten Technologien — Tampondruck, Siebdruck, DTG/DTF, Sublimation, Lasergravur. Sie erfahren, welche Dateiformate Sie liefern sollten, welches Farbsystem wann zum Einsatz kommt, welche typischen Fehler einen Auftrag verzögern und welche Checkliste Sie durchgehen, bevor Sie uns das Logo über das Anfrageformular senden. Falls Sie Ihr Logo nicht in der richtigen Form haben — keine Sorge. Zu jeder Anfrage gehören 30 Minuten Grafikvorbereitung kostenlos.

Was Sie vor dem Druck Ihres Logos brauchen

Bevor Sie den ersten Werbeartikel auswählen, lohnt sich eine kurze Bestandsaufnahme. Das Ideal sind drei Dinge: ein Logo in Vektorform (AI, EPS, PDF in Kurven oder SVG), die Definition der Pantone-Farben (PMS) Ihres Corporate Designs und ein klares Briefing, wie groß und an welcher Stelle das Logo auf dem Produkt erscheinen soll. Wenn Ihnen etwas davon fehlt, ist das kein Hindernis — wir lösen es in der Grafikvorbereitung.

Konkret brauchen Sie für eine reibungslose Logovorbereitung Folgendes:

  • Vektorquelle des Logos — Datei vom Grafiker (AI, EPS, PDF in Kurven, SVG). Falls Sie diese nicht haben, akzeptieren wir auch ein hochauflösendes PNG oder JPG und konvertieren das Logo bei Bedarf in Kurven.
  • Farbdefinition — am besten PMS/Pantone-Codes (z. B. PMS 286 C für Markenblau). Wenn Sie nur RGB- oder Hex-Werte aus dem Web kennen, sagen Sie es uns — wir suchen die nächstgelegene Pantone-Farbe heraus.
  • Logovarianten — Positiv (auf hellem Untergrund), Negativ (auf dunklem Untergrund), eventuell eine einfarbige Version für Gravur und Tampondruck.
  • Vorstellung der Platzierung — wo das Logo am Produkt sitzen soll (Brust, Ärmel, Tassenseite, Kugelschreiberclip) und wie groß es sein soll. Auch ein einfaches Foto mit Skizze hilft.
  • Mindestschriftgröße im Logo — sehr feiner Text (unter 5–6 pt im Endformat) lässt sich nicht in jeder Technologie sauber drucken. Mehr dazu weiter unten.

Falls Sie sich nicht sicher sind, welche Datei für Sie die „richtige" ist, schicken Sie uns einfach alles, was Sie haben. Wir prüfen es kostenlos und unverbindlich und sagen Ihnen, was wir noch brauchen. Eine Übersicht der Produkte, auf denen Sie Ihr Logo drucken lassen können, finden Sie in der Kategorie Werbeartikel.

Vektor vs. Raster — der grundlegende Unterschied

Vektorlogo vs. Rasterlogo — Qualitätsvergleich beim Vergrößern für den Druck auf Werbeartikel
Links Vektor (sauber bei jeder Größe), rechts Raster (beim Vergrößern bilden sich Pixeltreppen) — der Unterschied entscheidet über die Druckqualität.

Wenn Sie sich aus diesem Leitfaden nur einen einzigen Begriff merken, dann diesen: Vektor. Ein Vektorlogo ist mathematisch durch Linien und Kurven beschrieben — Sie können es plakatgroß aufblasen oder auf Stecknadelkopf verkleinern, und es bleibt gestochen scharf. Typische Vektorformate sind AI, EPS, SVG und PDF (sofern das Logo darin als Kurven gespeichert ist).

Eine Rastergrafik besteht dagegen aus Pixeln. Beim Vergrößern werden Treppen und Unschärfe sichtbar. Rasterformate sind JPG, PNG, TIFF, BMP. Ein Raster-Logo kann für den Druck funktionieren, aber nur bei mindestens 300 DPI in finaler Druckgröße. Ein 200 × 200-Pixel-Logo aus dem Webheader reicht für T-Shirt-Druck nicht aus. Fazit: Wann immer möglich, liefern Sie Vektor.

Dateiformate — was Sie liefern sollten

Nicht jedes Format ist gleich. Hier finden Sie eine schnelle Übersicht der Formate, die wir bei der Vorbereitung des Drucks akzeptieren, und derer, die für die Druckerei nicht ausreichen:

  • AI, EPS, SVG, PDF (in Kurven) — ideale Druckdaten. Ein Vektor mit eingebetteten Schriften (in Pfade konvertiert) und definierten Farben. Damit arbeiten wir am liebsten.
  • PDF (mit eingebettetem Bild) — vorsichtig. Wenn das PDF nur ein „verpacktes" JPG/PNG enthält, ist es eigentlich kein Vektor. Wir prüfen jede Datei einzeln.
  • PNG mit transparentem Hintergrund (300 DPI in Endgröße) — akzeptabel für Sublimation, DTG/DTF und UV-Druck. Für Tampondruck und Siebdruck konvertieren wir es vorher in Kurven.
  • JPG, TIFF — nur als Notlösung. Beide enthalten Pixel und der JPG-Hintergrund ist immer weiß. Falls Sie nichts Besseres haben, schicken Sie sie trotzdem — wir lassen das Logo nachzeichnen.
  • Screenshot, Foto vom Logo, Logo aus einer Word-Datei — kein Druckmaterial. Wir können das Logo zwar nachbauen, aber rechnen Sie mit zusätzlicher Grafikvorbereitung.

Farben — PMS (Pantone), CMYK, RGB

Farben sind die zweithäufigste Quelle für Enttäuschung beim Druck. Der Grund: Bildschirm und Druck verwenden unterschiedliche Farbsysteme. RGB (Rot, Grün, Blau) ist die Bildschirmfarbe — sie leuchtet. CMYK (Cyan, Magenta, Gelb, Schwarz) ist die klassische Vierfarben-Druckfarbe. Und PMS / Pantone ist ein international standardisiertes System von fertig gemischten Volltonfarben, das beim Druck garantiert, dass das Markenblau überall auf der Welt gleich aussieht.

  • Tampondruck und Siebdruck — wir verwenden in der Regel PMS-Farben. Jede Farbe wird separat gemischt und mit einem eigenen Klischee oder Sieb gedruckt. Ergebnis: präzise Markenfarbe, scharfer Druck, niedrigere Kosten bei wenigen Farben.
  • UV-Digitaldruck, DTG, DTF, Sublimation — Vollfarbdruck in CMYK. Die Anzahl der Farben spielt keine Rolle, dafür entsprechen Pantone-Farben nur näherungsweise (Konvertierung CMYK ↔ Pantone).
  • RGB — bitte nicht für den Druck verwenden. Wir konvertieren es, aber das Ergebnis kann optisch vom Bildschirm abweichen.

Wenn Sie die PMS-Nummern Ihrer Markenfarben kennen, geben Sie sie uns bitte direkt an (z. B. „PMS 186 C" für Markenrot). Falls nicht, suchen wir die nächstgelegenen Pantone-Werte aus Ihrem RGB-/Hex-Logo heraus.

Logo für Tampondruck (Kugelschreiber, USB, Schlüsselanhänger)

Tampondruck eignet sich für kleine Druckflächen auf unebenen oder gebogenen Produkten — typischerweise Kugelschreiber, USB-Sticks, Feuerzeuge, Schlüsselanhänger. Die Druckfläche ist meistens nur 40 × 6 mm bis 50 × 8 mm groß. Das bedeutet:

  • Liefern Sie das Logo in Vektorform (AI, EPS, PDF in Kurven).
  • Sehr feine Linien (unter 0,3 mm im Endformat) und kleiner Text (unter 5 pt) sind problematisch — wir empfehlen sie zu verstärken oder zu vereinfachen.
  • Optimal sind 1–4 PMS-Farben. Jede zusätzliche Farbe = ein weiterer Druckdurchgang.
  • Halbtöne (Verläufe) sind nur eingeschränkt möglich — am sauberen wirken Volltonfarben.

Logo für Siebdruck (T-Shirt, Tasche, Regenschirm)

Siebdruck ist die robusteste Technologie für Textil und größere Flächen. Die Farbe wird durch ein Sieb auf den Stoff aufgetragen, ist sehr deckend und langlebig. Anforderungen an das Logo:

  • Vektor ist auch hier Pflicht — die Druckgröße kann 30 × 30 cm oder mehr betragen, ein Raster-Logo würde unscharf werden.
  • 1–6 PMS-Farben sind üblich. Mehr Farben bedeuten höhere Kosten für die Sieb-Vorbereitung.
  • Mindestschriftgröße: 4–6 pt im Endformat.
  • Beachten Sie die Stoff-Farbe — auf dunklem T-Shirt brauchen helle Farben in der Regel eine weiße Unterdruck-Schicht, was den Preis erhöht.

Logo für DTG/DTF (Vollfarb-T-Shirt, Hoodie)

Wenn Ihr Logo einen Verlauf, ein Foto oder mehr als 6 Farben enthält, ist DTG (Direct-to-Garment) oder DTF (Direct-to-Film) die richtige Wahl. Diese Technologien drucken Vollfarbgrafiken direkt auf das Textil und sind bereits ab kleinen Auflagen sinnvoll. Liefern Sie:

  • Logo als Vektor (PDF/AI/EPS) oder hochauflösendes PNG mit transparentem Hintergrund, mindestens 300 DPI in Endgröße.
  • Farbprofil im Idealfall sRGB oder CMYK — Pantone-Farben werden näherungsweise wiedergegeben.
  • Achten Sie auf den Übergang transparenter Bereiche — feine Schatten oder weiche Kanten können sichtbare Ränder erzeugen.

Logo für Lasergravur (Metall, Holz, Leder)

Lasergravur bringt das Logo dauerhaft ins Material ein — ohne Farbe, nur durch den unterschiedlich gefärbten Untergrund (silberner Brand auf Metall, dunkler Brand auf Holz oder Leder). Anforderungen:

  • Einfarbiger Vektor — die Gravur arbeitet binär (graviert / nicht graviert), keine Verläufe.
  • Halbtöne lassen sich näherungsweise per Raster (Bitmap) realisieren, das Ergebnis hängt vom Material ab.
  • Sehr feine Linien sind möglich, aber denken Sie an die Lesbarkeit kleiner Texte (Mindestgröße etwa 4 pt).
  • Die Gravur ist ab 1 Stück verfügbar — ideal für Premium-Stifte, Thermobehälter, Multitools.

Logo für Sublimation (Tassen, Lanyards, Polyestertextil)

Sublimationsdruck überträgt die Farbe per Hitze direkt in das Material — das Ergebnis ist ein vollfarbiger, dauerhafter und kratzfester Druck. Eingesetzt vor allem für Keramiktassen, Lanyards und Polyestertextil. Anforderungen:

  • Vollfarbgrafik als Vektor oder hochauflösendes PNG/TIFF (mindestens 300 DPI in Endgröße).
  • Farbe in CMYK. Pantone-Farben werden simuliert.
  • Bei Tassen ist die Druckfläche je nach Modell unterschiedlich — typisch ca. 20 × 8 cm rund um die Tasse herum, mit einer Lücke am Henkel.
  • Bei Lanyards können Sie das Logo ganzflächig wiederholen — eine sich wiederholende Vorlage in der gesamten Länge des Bandes ist ideal.

Häufige Fehler bei der Logovorbereitung

Aus der Erfahrung mit Tausenden von Aufträgen sehen wir immer wieder die gleichen Stolperfallen, die einen Auftrag verzögern oder die Druckqualität verschlechtern:

  • Bitmap statt Vektor. Logo aus dem E-Mail-Signaturbild, Screenshot von der Webseite, Foto vom Briefkopf — solche Dateien haben für den Druck eine zu geringe Auflösung. Lösung: Logo vom Grafiker anfordern oder uns mit der Konvertierung in Kurven beauftragen.
  • Schlechte Konvertierung in Kurven. Wenn das Logo aus einem Raster automatisch nachgezeichnet wurde (Auto-Trace), enthält es oft hunderte unsaubere Knotenpunkte. Eine manuelle Nachzeichnung ist sauberer.
  • Falsche oder fehlende PMS-Definition. „Unser Blau ist halt das Blau aus der Webseite" reicht für eine präzise Markenfarbe nicht aus — der RGB-Wert auf dem Bildschirm und das tatsächliche PMS Ihres Corporate Designs können stark abweichen.
  • Transparenter Hintergrund nicht gespeichert. Ein PNG „mit Transparenz" kann nach falschem Export einen weißen Hintergrund haben. Auf dunklen Produkten wird das schnell zum Problem.
  • Schrift nicht in Kurven konvertiert. Wenn die Schrift im Logo nicht in Pfade konvertiert ist und wir die Originalschriftart nicht haben, kann der Text durch eine andere Schrift ersetzt werden — die Datei sieht plötzlich anders aus.
  • Zu kleines Logo bei zu großer Druckfläche. Ein Logo für einen Kugelschreiber-Clip ist nicht dasselbe wie ein Logo für einen Hoodie-Rücken — wir passen die Datei optisch an.

Checkliste vor dem Versand des Logos

Bevor Sie uns die Datei schicken, gehen Sie diese kurze Liste durch — sie spart Ihnen mindestens ein E-Mail-Hin und -Her:

  • Habe ich das Logo in Vektorform (AI, EPS, PDF in Kurven, SVG)? Falls nicht — ist das Raster mindestens 300 DPI in Endgröße?
  • Sind die Schriften in Kurven konvertiert (in Pfade umgewandelt)?
  • Kenne ich meine PMS / Pantone-Farben? Oder mindestens die RGB/Hex-Werte aus dem Corporate Design?
  • Habe ich die Positiv- und Negativvariante (für helle und dunkle Untergründe) zur Hand?
  • Weiß ich, wo und wie groß das Logo auf dem Produkt sein soll?
  • Stimmt das gewählte Format mit der Drucktechnologie überein (Tampondruck/Siebdruck = Vektor + PMS, Sublimation/DTG = Vollfarbe, Gravur = einfarbiger Vektor)?
  • Habe ich alles in einer ZIP-Datei zusammen verpackt und über das Anfrageformular geschickt?

Sie sind sich nicht sicher, ob Ihr Logo druckreif ist? Schicken Sie es uns über das Anfrageformular. Wir prüfen die Datei kostenlos, sagen Ihnen, was noch fehlt, und bereiten innerhalb von 30 Minuten Grafik eine Druckvorschau auf dem gewählten Produkt vor. Logo zur Prüfung senden →

Häufig gestellte Fragen — Logovorbereitung

Welches Logo-Format ist am besten für den Druck?

Am besten ist eine Vektordatei — AI, EPS, SVG oder PDF mit Schriften in Kurven. Vektor lässt sich beliebig vergrößern und verkleinern, ohne an Qualität zu verlieren, und für Tampondruck und Siebdruck mit PMS-Farben ist Vektor praktisch Pflicht. Wenn Sie keinen Vektor haben, akzeptieren wir auch ein hochauflösendes PNG (300 DPI in Endgröße, transparenter Hintergrund), das wir bei Bedarf in Kurven konvertieren.

Ich habe nur ein JPG / PNG des Logos — was nun?

Kein Problem. Schicken Sie uns die größte verfügbare Datei (idealerweise ein PNG mit transparentem Hintergrund), und wir prüfen, ob die Auflösung für die gewählte Technologie ausreicht. Falls nicht, lassen wir das Logo in Kurven nachzeichnen — bei einfachen Logos im Rahmen der 30 kostenlosen Grafikminuten, bei komplexeren Logos gegen einen geringen Aufpreis, den wir Ihnen vorher zur Genehmigung mitteilen.

Was ist eine PMS-Farbe und warum sollte ich mich darum kümmern?

PMS (Pantone Matching System) ist ein internationaler Standard fertig gemischter Druckfarben. Jede Farbe hat eine eindeutige Nummer (z. B. PMS 286 C für klassisches Markenblau), die garantiert, dass Ihre Firmenfarbe weltweit gleich aussieht — auf einem Kugelschreiber, einem T-Shirt oder einer Werbetafel. Im Tampondruck und Siebdruck arbeiten wir direkt mit PMS, was die Markenkonsistenz erheblich erhöht. Wenn Sie Ihre PMS-Werte nicht kennen, suchen wir sie aus Ihren RGB-/Hex-Werten heraus.

Wie erstelle ich aus einer Bitmap ein Vektorlogo?

Es gibt zwei Wege. Die automatische Vektorisierung (Auto-Trace in Illustrator oder Inkscape) ist schnell, erzeugt aber bei detaillierten Logos oft unsaubere Knoten und „treppige" Kanten. Die manuelle Nachzeichnung durch einen Grafiker ist sauberer und liefert ein wirklich druckfähiges Logo. Wir bieten beide Varianten an — bei einfachen Logos schaffen wir das innerhalb der 30 Gratis-Grafikminuten, bei komplexeren Logos kalkulieren wir den Aufpreis vorher mit Ihnen ab.

Wie viele Farben kann ich beim Siebdruck verwenden?

Standardmäßig 1 bis 6 Farben, jede als separates Sieb. Jede zusätzliche Farbe bedeutet einen separaten Druckdurchgang und ein zusätzliches Sieb, was die Fixkosten erhöht. Wenn Ihr Logo mehr als 6 Farben enthält oder Verläufe und Fotomotive nutzt, empfehlen wir stattdessen DTG-, DTF- oder Transferdruck, der Vollfarbe ohne Farbanzahl-Limit ermöglicht.

Kann ich das Logo direkt aus Canva schicken?

Ja, mit kleinen Einschränkungen. Aus Canva exportieren Sie das Logo am besten als PDF (Druck) mit transparentem Hintergrund — das ist als Ausgangsmaterial verwendbar. Beachten Sie aber: Canva arbeitet nicht standardmäßig in Pantone, daher müssen wir die Farben anschließend für den Tampondruck/Siebdruck in PMS umwandeln. Wenn die Bestandteile Ihres Logos in Canva als eingebettete Bilder vorliegen (nicht als Vektorelemente), wird der Export effektiv ein Raster sein — schicken Sie uns die Datei trotzdem, wir prüfen sie.

Wie groß muss das Logo auf einer Tasse oder einem T-Shirt sein?

Bei einer Keramiktasse (Sublimation) ist die typische Druckfläche etwa 20 × 8 cm rund um die Tasse, mit einer Lücke am Henkel. Bei einem T-Shirt ist das Brustlogo üblich etwa 8–12 cm breit, ein großes Rückenmotiv 25–30 cm breit. Bei einem Kugelschreiber (Tampondruck) typischerweise nur 40 × 6 mm. Liefern Sie das Logo immer in Vektor — die Größe passen wir bei der Grafikvorbereitung an, und Sie sehen die Vorschau auf dem konkreten Produkt vor der Produktion.

Helfen Sie mit der Anpassung des Logos, wenn ich es nicht in Kurven habe?

Ja. Zu jeder Anfrage gehören bei uns 30 Minuten Grafikvorbereitung kostenlos — darin schaffen wir bei den meisten Logos die Prüfung der Datei, eine kleinere Nachzeichnung in Kurven, die Anpassung der Farben in PMS und die Vorschau-Erstellung. Bei komplexeren Logos (viele Details, Vollfarbgrafik, schlechte Ausgangsdatei) kalkulieren wir die zusätzliche Zeit zu transparenten Stundensätzen und teilen Ihnen den Preis vor Beginn der Arbeit mit. Mehr im Bereich Dienstleistungen.

Brauchen Sie Hilfe mit dem Logo? Schreiben Sie uns

Wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihr Logo druckreif ist, haben Sie zwei Wege:

  1. Logo zur Prüfung senden — über das Anfrageformular oder das Kontaktformular. Wir antworten innerhalb von 4 Stunden während der Geschäftszeiten; Angebot, Logoprüfung und Druckvorschau sind kostenlos und unverbindlich.
  2. Produkt zuerst wählen — durchstöbern Sie die Werbeartikel, fügen Sie das Wunschprodukt zur Anfrage hinzu und laden Sie Ihr Logo direkt im Formular hoch.

Brauchen Sie es eilig? Schauen Sie sich die Express-Produktion in 24 bis 72 Stunden an. Weitere Anleitungen finden Sie in unserem Blog.